Die Ausbildung in Sachsen ist sehr vielfältig und erfolgt im „dualen Berufsausbildungssystem“. Von A wie Anlagenmechanikerin bis Z wie Zahntechniker hast du jede Menge Chancen, im Berufsleben durchzustarten.
Der Begriff „dual“ leitet sich aus dem lateinischen „dualis“ ab und bedeutet, dass die Ausbildung von zwei Partnern an zwei verschiedenen Lernorten durchgeführt wird: im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule.
Grundlage für die duale Berufsausbildung ist ein Berufsausbildungsvertrag zwischen dem Ausbildungsbetrieb und dem Auszubildenden. Der Vertrag regelt unter anderem den Ausbildungsberuf, den Urlaub, die Vergütung und die Ausbildungsdauer.
Die Grundvoraussetzung ist ein Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen.
Das Unternehmen meldet den Auszubildenden bei der zuständigen Kammer sowie der zuständigen Berufsschule an.